Ernährung im Beruf

  • Können Sie sich während des ganzen Tages gut konzentrieren?
  • Ist Ihre Regeneration schnell und vollständig?
  • Bleibt Ihr Gewicht stabil?

Unsere Ernährungsberatungen sorgen dafür, dass die Resorption der Nährstoffe und deren Transport bis zu den Zellen optimiert wird, um ideale Voraussetzungen für Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu schaffen. Sie unterstützen aktiv Ihre Regeneration, Ihre Konzentrationsfähigkeit sowie Ihr Immunsystem.

Dabei gilt es individuelle Vorlieben und Einschränkungen zu berücksichtigen sowie berufliche und private Bedingungen mit einzubeziehen. Die Lösungen werden gemeinsam mit Ihnen erarbeitet und auf Sie persönlich abgestimmt. Aus diesem Grund kombinieren wir unsere Ernährungsberatungen oft mit Mentaltraining, denn letztlich entscheidet der Kopf, was ausgewählt, gekauft und gegessen wird.

Wir besprechen mit Ihnen Ihre Ernährung, beraten Sie bei der Gewichtskontrolle (Aufbau/Reduktion) und beim gezielten Einsatz von natürlichen Supplementen. Dazu gehört auch das Abklären von bereits verwendeten Produkten (Nutzen, Dosierungen, Kombination verschiedener Präparate usw.).

Zwischen Essen und Ernährung können Welten liegen.
 (deutsches Sprichwort)

Ernährung im Sport

Benjamin Rusch, Profi-Golfer

"Die Ernährungstipps unterstützen mich täglich im Training und an den Wettkämpfen. Bei den Supplementen kann ich die Vitamin- und Mineralien-Produkte von FitLine sehr empfehlen. Speziell: Activize Oxyplus, Restorate, Basics und Fitness-Drink. Ich kann mich länger konzentrieren, bin schneller erholt und seit geraumer Zeit deutlich weniger krankheitsanfällig."

Fallbeispiel

Konzentration lässt nach
Einer unserer Klienten, ein Student in Wirtschaftswissenschaften, nennen wir ihn Jonathan (22), klagte in der Beratung darüber, dass er immer wieder Mühe habe, sich in Vorlesungen zu konzentrieren. Speziell in der zweiten Hälfte des Morgens und im Laufe des Nachmittags durchlebte er solche «Konzentrations-Tiefs». Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen mochte er weder Kaffee noch Energy-Drinks, auch Ritalin war für ihn kein Thema. - Nachdem wir verschiedene Parameter analysiert hatten (dazu gehörten u.a. Schlafdauer und -qualität, Umgang mit den privaten Medien (speziell am Abend), Erwartungsdruck, Ängste, Suchtmittel, Medikamente), kamen wir auf seine Ernährung zu sprechen. Dabei stellte sich heraus, dass er sich sehr einseitig ernährte. Gemüse, Salate und Früchte fehlten weitgehend. Der Anteil an Fastfood war mit einmal pro Tag (zu) hoch, Fleisch nahm er vor allem in Form von Wurstwaren zu sich. Und in der Mensa wählte er vor allem Speisen auf der Grundlage von weissen Teigwaren. – Da er zurzeit nicht bereit war, bei seinen Ernährungsgewohnheiten grosse Veränderungen vorzunehmen, empfahlen wir ihm Nahrungsergänzungsprodukte, von denen eines alle B-Vitamine enthielt und das er am Morgen vor dem Frühstück einnehmen sollte. Der Effekt liess nicht lange auf sich warten. Schon nach einer Woche rief er uns an und berichtete, dass er sich seither bis zum Mittagessen problemlos konzentrieren könne. Dies führte dazu, dass wir in der Folge schrittweise seine Ernährungsgewohnheiten soweit umstellen konnten, dass er seinen Speisenplan um Nüsse, Gemüse und Früchte erweiterte und den Wurstkonsum zugunsten von Fleisch und Fisch veränderte. Und zwar so, dass ihm das Essen immer noch schmeckte.

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